Aktuelles

Am Sonntag, den 17. September 2017 lud der Waldfriedhof Miltitz zum Tag der offenen Tür. Das Bestattungshaus Päschel stellte mit einem kleinen Stand seine Leistungen vor. Frau Antje Schmidt und Herr Mario Munkelt beantworteten viele neugierige Fragen. Für uns eine schöne Gelegenheit, sich in einer ungezwungener Atmosphäre zu präsentieren. Die Sonne strahlte und viele Leute nutzten den Tag auch für eine Ausfahrt in die Höhe mit dem Hubsteiger der Feuerwehr.

Wir bedanken uns bei der Friedhofsverwaltung für die nette Einladung.

Im September besteht David Rodigast die Prüfung und ist jetzt fachgeprüfter Bestatter. Wir sind mächtig stolz und freuen uns, einen sehr gut ausgebildeten Mitarbeiter zu beschäftigen. Für uns eine große Bereicherung, da er nun auch für Beratungen von Angehörigen zur Verfügung steht.

Im August absolviert Herr Christian Martin ein Praktikum bei uns. Da unser Horst absehbar in den Ruhestand geht, müssen wir nach einem Nachfolger Ausschau halten. Die Herren Päschel sind überzeugt und so wird am 16. Oktober 2017 Herr Christian Martin neues Mitglied der Päschelfamilie.


2018

Am 01.01.2018 geht Horst Schumann offiziell in Rente. Da er uns aber noch nicht ganz allein lassen kann, bleibt er uns als Nebenverdiener erhalten. Wir finden es Klasse, dass wir in „Notlagen“ auf ihn zurück greifen können.

Im Juli besteht Nick seine Prüfung zur Bestattungsfachkraft. Drei Jahre sind doch schnell vorbei. Wir begrüßen unser neues Mitglied und gratulieren ganz herzlich.

Totenmasken, Fingerabdrücke und Trauerschmuck erinnern würdevoll an Verstorbene. Der Verlust eines geliebten Menschen bedeutet für Hinterbliebene eine der größten Herausforderungen des Lebens. Erinnerungssymbole, wie Totenmasken oder Schmuckstücke, können für Angehörige eine wertvolle Unterstützung im Trauerprozess und eine ganz persönliche, respektvolle Umgangsweise mit dem Tod darstellen.
Während das Wort „Maske“ im herkömmlichen Sinn einen Teil des Gesichts verdeckt, vollbringt die Totenmaske genau das Gegenteil: Sie gibt etwas frei, was in dieser Form einzigartig ist. Anders als bei einem Foto zeigt die Totenmaske präzise, authentische Gesichtszüge eines Menschen.
Schmuck spielte schon in früheren Kulturen eine große Rolle bei Trauer, Tod und Gedenken. Auf der Grundlage eines Silikonabdruckes werden die Fingerabdrücke in Handarbeit hergestellt und maschinell in das Schmuckstück eingearbeitet. Der Schmuck kann als „Wegbegleiter“ oder als Talisman getragen werden oder dazu dienen, um im Stillen ein persönliches Andenken an einen verlorenen Menschen zu haben. Wir nehmen uns Zeit für Sie! Sprechen Sie uns bei Fragen jederzeit an.


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